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Herzlich willkommen bei der Übergabe! Wir freuen uns, dass Du wieder dabei bist!

Wir sprechen in dieser neuen Folge mit Theresa Laschewski. Sie hat das Projekt (AP²)-Caritas begleitet und berichtet in unserem Podcast über die Einbindung von akademisch Pflegenden in die Langzeitpflege. In dem Projekt wurden Handlungsempfehlungen für verschiedene Zielgruppen, die an dem Prozess beteiligt sind, erarbeitet. Darüber hinaus wurden auch konkrete Tätigkeitsfelder für akademisch Pflegende in diesem Setting herausgearbeitet, sodass Einrichtungen eine gute Grundlage bekommen, um akademisch Pflegende in der Langzeitpflege gezielt einzusetzen.

Viel Spaß mit dieser Folge!

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In eigener Sache


Die meisten pflegebedürftigen Menschen möchten möglichst lange in ihrem Zuhause wohnen bleiben, auch wenn der Alltag immer schwerer wird und Stolperfallen zunehmend gefährlicher werden. „Pflegeheim als Endstation“ – diese Sorge haben viele, so unsere Pflegeberaterin Doreen Stadie in der fünften Folge des Podcast. Im Gespräch mit dem ÜBERGABE-Team erklärt sie anhand vieler, konkreter Beispiele, wie man diesem Angstgefühl zuvorkommen kann.

In dieser Episode gibt es praktische Ratschläge und unzählige Möglichkeiten, wie man mit einem Zuschuss von bis zu 4.000 € auch als Sofortmaßnahmen für mehr Barrierefreiheit sorgen kann. Zum Beispiel, wenn schmale Türen oder ein hoher Einstieg in die Badewanne plötzlich zu Barrieren werden und so entweder bei der Pflege behindern oder für den Pflegebedürftigen zu Gefahrenquellen werden.

Mehr als nur ein körperliches Bedürfnis ist „alleine duschen“, was so selbstverständlich klingt, ist gleichzeitig Symbol für selbstbestimmtes Leben. Das kann schon im Badezimmer der Mietwohnung beginnen, das nicht optimal auf eine Pflegesituation ausgerichtet ist und so einen größeren Umbau notwendig macht. Das gilt aber auch für die eigenen vier Wände in einer Pflegeeinrichtung. Egal, wo das Umfeld sich befindet, oft helfen schon kleine Änderungen, um das Leben und die Pflege zu erleichtern.

In der vorerst letzten Folge des Podcast wollen wir gemeinsam nochmals optimistisch das Thema Pflegeleistungen betrachten. Auch wenn eine Pflegesituation gesundheitlich ausweglos erscheint – die gute Nachricht ist immer, Wohnraum lässt sich einfach und praktisch verbessern und sorgt so für mehr Lebensqualität – für den Pflegebedürftigen direkt aber auch auf der Seite der Pflegenden. Denn: Pflege geht uns alle an, wir lassen dich #nichtallein.

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In eigener Sache


Fast 5 Millionen Menschen in Deutschland werden als pflegebedürftig eingestuft. Die Dunkelziffern der ungemeldeten Pflegegrade ist deutlich höher. Man muss nicht lange rechnen, um zu erkennen, dass die professionelle Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen nicht ausreicht. Bereits 80% der Pflege findet heute schon zu Hause statt, denn viele Pflegebedürftige wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu dürfen. Damit die ambulante, häusliche Pflege dort so gut und so lange wie möglich gelingt, sind Entlastungsleistungen wichtig und nicht jedem vollumfänglich bekannt.

„Ambulant vor stationär“, so auch der Leitsatz der Pflegepolitik und ebenso der große Wunsch der meisten Pflegebedürftigen. Gleichzeitig aber laut den Erfahrung unserer Gästinnen im Podcast verbunden mit einem großen Pflichtgefühl der Pflegenden: „Das gehört sich so“ ist nicht nur der unausgesprochene Generationenvertrag, sondern auch oftmals einfach fehlendes Vertrauen in fremdes Pflegepersonal. 

Häusliche Pflege ist für Angehörige eine emotional aufreibende und oftmals kraftraubende Entscheidung, vor allem für denjenigen der sie trägt – persönlich, finanziell und organisatorisch. Wir sprechen in dieser Folge mit dem ÜBERGABE-Podcast und dem Expertinnen-Duo Doreen Stadie und Heike Thams darüber, was der Satz „Ich kann nicht mehr alleine“ für eine Tragweite haben kann – für den Pflegebedürftigen wie auch die Personen, die pflegen. Deshalb, höchste Zeit zu sprechen über die Belastung und Alternativen zur Entlastung, denn du bist #nichtallein.

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In eigener Sache


2.418 € – das ist der Höchstbetrag auf Verhinderungspflege pro Kalenderjahr (2023) und in Summe mehr als nur eine finanzielle Entlastung für alle privaten Pflegepersonen, die die Pflege eines Angehörigen mit ihrem Berufsleben und Alltag vereinbaren müssen. Ob ein eigener Arzttermin oder schlichtweg das Bedürfnis sich selbst mit einem Urlaub mental versorgen zu wollen. Gerade wenn die private Belastung so hoch wird, können und sollen sich Pflegende stunden-, tage- und wochenweise vertreten lassen. Denn: Pflegende Privatpersonen sind und bleiben Deutschlands größter und wichtigster ambulanter Pflegedienst. Dazu gehörst vielleicht auch du als Hörerin und Hörer. Unser Podcast-Gast in Folge 3 weiß nur allzu gut und genau diese Art der häuslichen Pflege mehr als zu schätzen. Eben diese Wertschätzung stellt die Verhinderungspflege ab Pflegegrad 2 dar: Eine temporäre Aufwandsentschädigung, die wir in dieser Episode mit verschiedenen Fall- und Rechenbeispielen direkt aus dem Pflegealltag und recht informell erklären.

Gemeinsam mit unserem Pflege-Experten Moritz Hering und dem ÜBERGABE-Podcast geben wir einen guten Überblick über alle Anlässe für die Verhinderungspflege und warum es eben nicht um bezahlten Urlaub geht, vielmehr wie Pflege jederzeit sichergestellt werden kann. Jeder fällt auch mal temporär aus, aber du bist #nichtallein.

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Ein Blick hinter die Kulissen und gleichzeitig Einblick in den Alltag. Geht das? In der zweiten Folge beleuchten wir zwei Seiten:Zum einen die eines Angehörigen, der mitten im Berufs- und Familienleben steht und konfrontiert wird mit einer Akut-Pflegesituation. Die andere Seite zeigt Möglichkeiten auf, wie man, auch unvorbereitet, schnell reagieren kann und direkt Hilfe als pflegender Angehöriger erhält. Beide Seiten kennt unser Podcast-Gast in Personalunion und findet für unbeschreibliche Momentein Pflegsituationen die genau richtigen Worte, seine eigenen: „Wir haben die Pflegesituation mit dem einem Lächeln angenommen, und auch nur so meistern können.“

Gemeinsam mit unserem Pflege-Experten Maik Vonau und dem ÜBERGABE-Podcast geben wir mitunter sehr persönliche Einblicke mitten aus dem Alltag der häuslichen Pflege. Also lasst uns reden, denn du bist #nichtallein

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Was passiert, wenn ich oder Angehörige Pflegebedürftig werden? Bin ich überhaupt pflegebedürftig und was ist Pflegebedürftigkeit? Welche Pflegegrade gibt es? Was steht mir zu?

Leistungen für Pflege beginnt mit der Pflegegrad-Bestimmung und der Begutachtung durch den medizinischen Dienst. Aber was sagt der Pflegegrad über mich aus? Er ist ein Richtwert, um Pflegeversorgung angemessen, gemessen am Leben, sicherzustellen und Hilfe zu gewährleisten. Wir führen ein Gespräch, das kritisch beleuchtet und gleichzeitig Licht ins Dunkel bringt.

Gemeinsam mit unserer Pflegeexpertin Britta Jannsen und dem ÜBERGABE- Podcast wollen wir Schritt für Schritt alle Fragen beantworten. Also lasst uns reden, denn du bist #nichtallein

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Plötzlicher Pflegefall und was jetzt? Dieser Podcast spricht es an. 

Anträge stellen, Pflege organisieren und Alltag gestalten. Pflegen und gepflegt werden. Tritt ein Pflegefall ein, stehen Angehörige, Pflegende und Pflegebedürftige von einem Moment auf den nächsten plötzlich vor vielen Fragen rund um die Versorgung.

Das ist ein komplexes, anspruchsvolles und vor allem belastendes Thema. Deshalb, lasst uns darüber reden: Wir lassen dich in diesen herausfordernden Zeiten nicht allein und stellen uns in der zweiten Staffel des Podcast den großen und auch kleinen Fragen. Jede Folge neu, jede Folge aus einem anderen Blickwinkel und jede Folge mit erfahrenen Expertinnen und Experten, die auch über das Gehörte im Podcast hinaus als Pflegeberatung zur Seite stehen, denn du bist #nichtallein

Zusammen mit der AOK NordWest und dem ÜBERGABE-Podcast erklären wir Pflegeleistung – verständlich, authentisch und empathisch.

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Wir danken folgenden Gäst*innen für Ihre Unterstützung im Jahr 2021

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