Podcasts der Übergabe


Shownotes

In eigener Sache


Herzlich willkommen bei der Übergabe! Wir freuen uns, dass Du wieder dabei bist!

Heute sprechen wir mit Annemarie Fajardo und Birgit Ehrenfels.
Die beiden Expertinnen haben das Buch Existenzrelevant! geschrieben und berichten über den Weg von der Idee bis zur Umsetzung.
Sie berichten von Problemen in der Pflegelandschaft und zeigen gleichzeitig einen Weg auf, die sich Probleme lösen lassen und was es braucht für eine gute pflegerische Versorgung. Wir sprechen über die Rolle der Gesellschaft, ob wir gut versorgt sind und was das alles mit der Pflege-Ausbildung zu tun hat.

Viel Spaß mit der Folge!

Und vergiss nicht: Du machst uns einen großen Gefallen, wenn du eine Mitgliedschaft bei Steady abschließt ☺️

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Herzlich willkommen bei der Übergabe! Wir freuen uns, dass du wieder dabei bist!

In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Renate Stemmer und Sophie Petri über das Projekt „FAMOUS“. Das steht für „fallbezogene Versorgung multimorbider Patienten und Patientinnen in der Hausarztpraxis durch Advanced Practice Nurses“. Dabei wird versucht, die Primärversorgung von Patient:innen durch Pflegende in Praxen von Hausärzten:innen zu verlagern, sodass Pflegende die Versorgung übernehmen. 
In diesem Podcast stellen uns die Expertinnen das Projekt vor und sprechen auch darüber, welche Tätigkeitsbereiche die ANPs übernehmen und welche Expertise notwendig ist. Darüber hinaus sprechen wir auch darüber, ob die Verrottung im ärztlichen Bereich sinnvoll ist, welche Türen das Projekt zukünftig aufstoßen kann und welchen Nutzen Patient:innen haben.

Viel Spaß mit der Folge!

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Die meisten pflegebedürftigen Menschen möchten möglichst lange in ihrem Zuhause wohnen bleiben, auch wenn der Alltag immer schwerer wird und Stolperfallen zunehmend gefährlicher werden. „Pflegeheim als Endstation“ – diese Sorge haben viele, so unsere Pflegeberaterin Doreen Stadie in der fünften Folge des Podcast. Im Gespräch mit dem ÜBERGABE-Team erklärt sie anhand vieler, konkreter Beispiele, wie man diesem Angstgefühl zuvorkommen kann.

In dieser Episode gibt es praktische Ratschläge und unzählige Möglichkeiten, wie man mit einem Zuschuss von bis zu 4.000 € auch als Sofortmaßnahmen für mehr Barrierefreiheit sorgen kann. Zum Beispiel, wenn schmale Türen oder ein hoher Einstieg in die Badewanne plötzlich zu Barrieren werden und so entweder bei der Pflege behindern oder für den Pflegebedürftigen zu Gefahrenquellen werden.

Mehr als nur ein körperliches Bedürfnis ist „alleine duschen“, was so selbstverständlich klingt, ist gleichzeitig Symbol für selbstbestimmtes Leben. Das kann schon im Badezimmer der Mietwohnung beginnen, das nicht optimal auf eine Pflegesituation ausgerichtet ist und so einen größeren Umbau notwendig macht. Das gilt aber auch für die eigenen vier Wände in einer Pflegeeinrichtung. Egal, wo das Umfeld sich befindet, oft helfen schon kleine Änderungen, um das Leben und die Pflege zu erleichtern.

In der vorerst letzten Folge des Podcast wollen wir gemeinsam nochmals optimistisch das Thema Pflegeleistungen betrachten. Auch wenn eine Pflegesituation gesundheitlich ausweglos erscheint – die gute Nachricht ist immer, Wohnraum lässt sich einfach und praktisch verbessern und sorgt so für mehr Lebensqualität – für den Pflegebedürftigen direkt aber auch auf der Seite der Pflegenden. Denn: Pflege geht uns alle an, wir lassen dich #nichtallein.

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Fast 5 Millionen Menschen in Deutschland werden als pflegebedürftig eingestuft. Die Dunkelziffern der ungemeldeten Pflegegrade ist deutlich höher. Man muss nicht lange rechnen, um zu erkennen, dass die professionelle Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen nicht ausreicht. Bereits 80% der Pflege findet heute schon zu Hause statt, denn viele Pflegebedürftige wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu dürfen. Damit die ambulante, häusliche Pflege dort so gut und so lange wie möglich gelingt, sind Entlastungsleistungen wichtig und nicht jedem vollumfänglich bekannt.

„Ambulant vor stationär“, so auch der Leitsatz der Pflegepolitik und ebenso der große Wunsch der meisten Pflegebedürftigen. Gleichzeitig aber laut den Erfahrung unserer Gästinnen im Podcast verbunden mit einem großen Pflichtgefühl der Pflegenden: „Das gehört sich so“ ist nicht nur der unausgesprochene Generationenvertrag, sondern auch oftmals einfach fehlendes Vertrauen in fremdes Pflegepersonal. 

Häusliche Pflege ist für Angehörige eine emotional aufreibende und oftmals kraftraubende Entscheidung, vor allem für denjenigen der sie trägt – persönlich, finanziell und organisatorisch. Wir sprechen in dieser Folge mit dem ÜBERGABE-Podcast und dem Expertinnen-Duo Doreen Stadie und Heike Thams darüber, was der Satz „Ich kann nicht mehr alleine“ für eine Tragweite haben kann – für den Pflegebedürftigen wie auch die Personen, die pflegen. Deshalb, höchste Zeit zu sprechen über die Belastung und Alternativen zur Entlastung, denn du bist #nichtallein.

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2.418 € – das ist der Höchstbetrag auf Verhinderungspflege pro Kalenderjahr (2023) und in Summe mehr als nur eine finanzielle Entlastung für alle privaten Pflegepersonen, die die Pflege eines Angehörigen mit ihrem Berufsleben und Alltag vereinbaren müssen. Ob ein eigener Arzttermin oder schlichtweg das Bedürfnis sich selbst mit einem Urlaub mental versorgen zu wollen. Gerade wenn die private Belastung so hoch wird, können und sollen sich Pflegende stunden-, tage- und wochenweise vertreten lassen. Denn: Pflegende Privatpersonen sind und bleiben Deutschlands größter und wichtigster ambulanter Pflegedienst. Dazu gehörst vielleicht auch du als Hörerin und Hörer. Unser Podcast-Gast in Folge 3 weiß nur allzu gut und genau diese Art der häuslichen Pflege mehr als zu schätzen. Eben diese Wertschätzung stellt die Verhinderungspflege ab Pflegegrad 2 dar: Eine temporäre Aufwandsentschädigung, die wir in dieser Episode mit verschiedenen Fall- und Rechenbeispielen direkt aus dem Pflegealltag und recht informell erklären.

Gemeinsam mit unserem Pflege-Experten Moritz Hering und dem ÜBERGABE-Podcast geben wir einen guten Überblick über alle Anlässe für die Verhinderungspflege und warum es eben nicht um bezahlten Urlaub geht, vielmehr wie Pflege jederzeit sichergestellt werden kann. Jeder fällt auch mal temporär aus, aber du bist #nichtallein.

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